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SÜDWEST PRESSE – Ulm

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Die Südwest Presse (Eigenname SÜDWEST PRESSE) ist eine deutsche Zeitung der Neue Pressegesellschaft GmbH mit Sitz in Ulm.

Mit rund 293.000 Exemplaren, Partnertiteln und Beteiligungen erreicht sie rund 860.000 Leser pro Tag und erscheint in mehr als einem Drittel des Landes Baden-Württemberg.

Die Südwest Presse ist Nachfolgerin des 1859 gegründeten Ulmer Tagblatts, das 1877 vom Ebner Verlag übernommen wurde. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Zeitung am 2. Mai 1934 mit dem Ulmer Sturm zusammengelegt. Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielten 1945 Kurt Fried, Johannes Weißer und Paul Thielemann von den amerikanischen Besatzungsbehörden die Lizenz zur Herausgabe der Schwäbischen Donau-Zeitung.

1955, nach dem Tod von Johann Weißer, traten Max und Carl Ebner mit 50 Prozent der Anteile in die Zeitung ein. Im Jahr 1962 fusionierte die Tageszeitung Ulmer Nachrichten, die seit 1949 erschien, mit der Schwäbischen Donauzeitung. 1968 wurde die Schwäbische Donauzeitung in Südwest Presse umbenannt. Sie begann eine Kooperation mit neun Lokalzeitungen aus dem westlichen Württemberg (Tübingen, Balingen, Schwenningen, Metzingen/Bad Urach, Reutlingen) und weiteren Lokalzeitungen, deren Verbreitungsgebiet in Ostwürttemberg (u. a. in Aalen, Schwäbisch Hall, Bad Mergentheim, Crailsheim) sowie im Großraum Stuttgart lag. 1974 schloss sich die Südwest Presse mit der Neuen Württembergischen Zeitung Göppingen zusammen. Deren Verlag trat als Gesellschafter mit einem Anteil von 50 Prozent in den Ulmer Zeitungsverlag ein.

Auflage und technische Daten

Die tägVerbreitungsgebiet Ulm SWPliche verkaufte Auflage aller Ausgaben beträgt 293.144 Exemplare, (ohne Bietigheimer Zeitung und Eberbacher Zeitung), davon 60.341 Exemplare[2] für die eigentliche Südwest Presse (Ulm, Neu-Ulm, Alb-Donau-Kreis). Die Südwest Presse und die meisten der angeschlossenen Zeitungen erscheinen im „Rheinischen Format“, einige angeschlossene Zeitungen im kleineren „Berliner Format“. Gedruckt wird an sieben Standorten.