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Jörg Löhr im Interview – ein Bericht von Harald Betz

Jörg Löhr: Meine Aufgabe ist es, Potenziale zu entwickeln und Menschen ins Handeln zu bringen. Harald Betz: Dafür braucht es dann Motivation, oder nicht? Jörg Löhr: Motivation kommt vom lateinischen Wort movere, heißt übersetzt bewegen. Wenn ich also etwas bewegen will, muss ich raus aus der Komfortzone, das gilt beruflich wie privat. Dabei wirken anspruchsvolle Ziele befeuernd. Auch für eine intakte Beziehung muss ich etwas tun, um besondere Momente genießen zu können…

Ein Bericht / Interview von Harald Betz in der NWZ – Neue Württembergische Zeitung – 09. Februar 2018

Jörg Löhr: In der Berufswelt haben wir eine große Zeit der Transformation, hier haben wir als einzige Konstante die Veränderung.
Harald Betz: Dem Erfolg steht gegenüber, dass viele Menschen mit dem täglichen Druck nicht klar kommen. Gibt es dafür eine Hilfestellung?
Jörg Löhr: Ich glaube schon. Jeder Mensch sollte für sich definieren, was er unter Erfolg versteht, was seine persönlichen Ziele sind. Dabei sollte man nicht immer den Vergleich mit anderen herstellen, sondern nur sich selbst sehen. Der eine ist beispielsweise im Familienleben mit anderen Dingen zufrieden als sein Nachbar. Am Ende zählt, was für mich persönlich wichtig ist, und nicht immer der Ehrgeiz, besser zu sein als die anderen.
Harald Betz: Wie groß ist Ihr Einfluss als Erfolgsund Persönlichkeitstrainer bei solchen Prozessen?
Jörg Löhr: Wenn ich mit Firmen arbeite, muss ich zunächst wissen, wo steht das Unternehmen, wo will es hin in diesen Zeiten von Globalisierung, Digitalisierung und wechselnden politischen Strukturen. Dann gilt es, eine Basis zu schaffen für das Erreichen dieser Ziele. Meine Aufgabe ist es, Initialzündungen zu setzen, Potenziale zu entwickeln und Menschen ins Handeln zu bringen.

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